Wie starte ich einen Podcast? Ein Podcast-Guide in 10 Schritten

Der Podcast-Guide in 10 Schritten. In diesem Artikel erfährst du, wie du deinen Podcast an den Start bringst.

Du möchtest einen Podcast starten, aber du weißt nicht genau wie. Das ist der Podcast-Guide, den du gesucht hast. Ich zeige dir in 10 Schritten wie du deinen Podcast an den Start bringst. In diesem Artikel erfährst du die Basics über: Konzept, Format, Equipment, Software, Aufnahme, Hostingservice, Artwork, Podcastbeschreibung, Spofity und Co. und wie du deinen Podcast promotest. Viel Spaß!

Schritt 1: Erstelle ein Konzept

Bevor wir in die Details einsteigen, ist es zuerst einmal wichtig, dass du dir zu den folgenden fundamentalen Fragen Gedanken machst:

  • Wieso starte ich überhaupt einen Podcast?
  • Über was möchte ich in meinem Podcast sprechen?
 

Wenn du einmal das, “Wieso” und das “Was” beantwortet hast, dann wird dir der restliche Teil von der Erstellung des Konzepts deutlich einfacher fallen. Diese Fragen bilden sozusagen das Fundament deines Podcasts.

Identifiziere dein Ziel mit dem Podcast

Beantworte die Frage: “Was ist mein Ziel mit meinem Podcast?”. Halte die Antwort schriftlich fest, sodass du im Verlauf von der Konzepterstellung darauf zurückgreifen kannst.

Hier ein paar verbreitete Ziele in der Podcast-Welt:

  • Leads für sein Unternehmen zu generieren
  • Als Experte in einer Branche wahrgenommen zu werden
  • Spaß zu haben und gleichzeitig einen Mehrwert zu generieren
  • Relevante und wichtige Informationen zu teilen
 

Wähle das Thema und den Namen deines Podcasts

Überlege dir über was möchtest du in deinem Podcast sprechen. Dein Thema kann dabei sehr breit gefächert sein, wie zum Beispiel das Thema Wirtschaft oder sehr eng wie ein Podcast über Campingplätze in Norditalien. Dabei sollte dich das Thema begeistern und es sollte dir Freude bereiten in diesem Bereich Research zu betreiben. Einhergehend solltest du dir Gedanken machen, für wen dein Podcast gut ist bzw. wer deine Zielgruppe ist. Bist du den Schritten gefolgt, kannst du dich nun der Marktforschung zuwenden und beispielsweise schauen welche Podcasts es in deinem Bereich schon gibt und was man bei diesen verbessern könnte.

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Der Podcast-Name sollte den Leuten im Gedächtnis bleiben und deinen Podcast gut zusammenfassen. Achte dabei auf bestimmt Keywords, die für deinen Podcast relevant sind.

Schritt 2: Wähle dein Podcast-Format

Manche Podcasts bestehen aus einem einzigen Host, andere aus zwei oder mehr. Möchtest du Interviews führen oder gescriptete Episoden aufnehmen? Interviews bieten zum Beispiel eine gute Möglichkeit Reichweite aufzubauen, wenn du Gäste hast, welche die Episode auf ihren Kanälen teilen.

Wichtig ist, dass du ein Format wählst, das zu deinem Podcast passt und mit dem du dich wohlfühlst. 

  • Wenn du gerne diskutierst und improvisierst, dann kann es durchaus Sinn machen zu zweit einen Podcast zu führen.
  • Wenn du gerne alles gescriptet und geplant hast, dann könnte für dich Hörspiele interessant sein.
 

Achte beim Format darauf, dass wenn das Format es zulässt, du auch Einzelepisoden aufnimmst. Das ist eine gute Möglichkeit, wie dich die Leute besser kennen lernen können und vertrauen zu dir aufbauen.

Häufige Podcast-Formate:

  • Interviews
  • News
  • Bildung
  • Gescriptete Fiction und Non-Fiction
 

Optimale Episodenlänge und Erscheinungsintervall

Zuerst einmal es existiert nicht die optimale Episodenlänge. Dein Podcast sollte so lang sein wie nötig, ohne aber die Episode künstlich in die Länge zu ziehen. Störende oder langweilige Passagen in deiner Episode kannst du immer noch im Nachhinein herausschneiden. Findest du deine Episoden sind zu lang, kannst du sie immer noch in zwei Teile Schneiden. Als Startpunkt kannst du dir eine ungefähre Episodenlänge definieren.

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Es gibt Podcasts die täglich, Episoden veröffentlichen und andere die einen wöchentlichen Ansatz verfolgen. Abhängig davon, ob du das vollzeitmäßig oder nur nebenbei machst, kannst du dein Erscheinungsintervall wählen. Nach meiner Erfahrung nach, kann ich empfehlen, Minimum einmal pro Woche eine Episode zu veröffentlichen.

  • Wenn du wöchentlich oder sogar täglich veröffentlichst, kannst du eine stabile Beziehung zu deinen Hörern aufbauen.
  • Mache das Podcasting zu deiner Gewohnheit, indem du regelmäßig veröffentlichst. Versuche dabei konsistent zu bleiben, dass dein Podcast wachsen kann.
 

Wenn du einmal dein Podcast-Format, deine ungefähre Episodenlänge und Erscheinungsintervall hast, bist du startklar und kannst in dein Podcast-Equipment investieren.

Schritt 3: Podcast Aufnahme-Equipment und Software

Um einen Podcast zu starten brauchst du nicht viel. Du könntest schon mit deinem iPhone und Kopfhörern starten. Schlussendlich der Inhalt deines Podcast ist der wichtigste Part. Trotzdem möchte ich dir einige Empfehlungen mitgeben, welche die Qualität deines Podcast verbessern können.

Genauer gesagt, in diesem Schritt möchte ich dir einige Equipment- und Softwareempfehlungen mit auf den Weg geben.

Podcast Equipment

1-Person Podcast

  • Mikrofon: Samson Q2U
  • Mikrofonschutz
 

2-Personen Podcast

  • Mikrofon: Samson Q2U (2x)
  • Audio Interface: Focusrite Scarlett 2i2
  • Mikrofonschutz (2x)
 

3 bis 4 Personen Podcast

  • Mikrofon: Samson Q2U (3x-4x)
  • Audio Interface: Zoom H6
  • Mikrofonschutz (3x-4x)
 

Empfohlene Accessoires

  • Kopfhörer: Audio-Technica ATH-M50 X
  • Mikrofonarm: Rode PSA1
  • Schwingungsdämpfer: On Stage MY-420
 

Mein persönliches Lieblings Mikrofon

  • Mikrofon: Shure SM7B
  • Möglicherweise hast du dieses Mikrofon schon in anderen Shows gesehen. Ein absoluter klassiker unter den Podcast-Mikrofonen!
 

 

Podcast Software

Nachdem du deine erste Episode aufgenommen hast, geht es an das Bearbeiten der Aufnahme.

Empfehlung Aufnahme- und Bearbeitungssoftware

Mit Audacity hast du einen kostenlose open-source Audiobearbeitungs- und Aufnahmesoftware, welche sehr leicht zu bedienen ist. Auf YouTube findest du massenweise Tutorials wie du mit dieser Software arbeiten kannst.

Klicke hier und lade dir Audacity herunter

Ich selbst benutze diese Software für meinen Podcast und konnte schon nach wenigen Stunden damit arbeiten und meine erste Episode fertigstellen.

Fernaufnahmen

Wenn du Interviews aufnimmst oder mit einem Co-Host Episoden erstellst, kann es vorkommen, dass man sich nicht am gleichen Ort befindet. Dafür gibt es zahlreiche Softwares, welche dir dafür zur Verfügung stehe, um trotzdem aufnehmen zu können.

Mein Favorit ist dafür Zoom. Diese Software bietet einen kostenlosen Plan (Mit gewissen Einschränkungen), ist leicht zu bedienen und bietet eine überdurchschnittliche Audioqualität.

Schritt 4: Nehme deine erste Episode auf

Nun bist du bereit deine erste Episode aufzunehmen. Nun kannst du dein Vorhaben mit deinem Podcast in die Tat umsetzen. Bedenken, dass wenn du die ersten Episoden aufnimmst, es ein wenig ungewohnt sein kann, weil du das noch nie gemacht hast. Wichtig dabei, dass du einfach anfängst und die ersten Episoden aufnimmst. Auch wenn diese noch nicht sonderlich gut sind, fange damit an. Nur so wirst du in der Lage sein deinen Weg mit dem Podcast zu gehen. So kannst du dich verbessern und findest heraus, welche Themen dich besonders interessieren. Also bleibe dran!

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Vorbereitungsmerkliste für deine erste Episode:

  • Schreibe dir die Struktur und den Inhalt deiner ersten Episode auf. Dadurch hast du den Überblick, was du den Leuten erzählen möchtest.
  • Finde einen geeigneten Aufnahmeort. Optimalerweise ein Raum mit möglichst wenig Echo, viel absorbierendem Material und mit einer ruhigen Umgebung.
  • Bereite dein Aufnahme-Equipment und Software vor.
  • Positioniere das Mikrofon 5 bis 10 cm vor deinem Mund. Halte größere Distanz zum Mikrofon, wenn du nicht sprichst, und probieren verschiedene Winkel und Distanzen aus, um herauszufinden, was am besten klingt.
  • Hole ein Glas stilles Wasser und fange an aufzunehmen.
  • Mache dir keine Sorgen um Versprecher, Fehler und kleine Unterbrechungen. Diese kannst du alle bearbeiten und herausschneiden.
 

Schritt 5: Bearbeiten und Hochladen deiner ersten Episode

Nun geht es an das Bearbeiten deiner Episode und somit an den nächsten Schritt im Podcast-Guide. In diesem Schritt schneidest du störende Passagen heraus, fügst ein Intro/Outro hinzu, Werbung und zusätzliche Aufnahmen.

Mit Audacity hast du eine umfassende Software, mit der du gleich loslegen kannst und deine erste Episode bearbeiten kannst. Die Audiobearbeitung hat eine kleine Lernkurve und ist grundsätzlich keine große Sache. Auf YouTube findest du zahlreiche Tutorials und kannst so sehr schnell die Ersten Bearbeitungsschritte vollziehen.

Erstelle ein Podcast Intro

Ein gutes Intro kann das Hörerlebnis verbessern, jedoch ist es kein Muss. Es existieren Podcasts, die ein Intro in die Episode integrieren, wie zum Beispiel der Smart Passive Income Podcast oder die Tim Ferriss Show. Es gibt aber auch Podcast die direkt einsteigen ohne ein formelles Intro. Um mit Ideen für ein Intro aufzukommen, höre in andere Podcasts und schaue welchen Ansatz sie mit dem Intro verfolgen.

Wähle deinen Podcast-Titelsong

Wenn du ein Intro erstellen möchtest, brauchst du möglicherweise geeignete Intromusik. Wenn du Gratis-Musik suchst, kannst du nach Royalty Free Music suchen. Bedenke, andere können ebenfalls den Track benutzen.

Möchtest du exklusive Musik, dann kannst du auch einen Track kaufen. Audio Jungle ist dafür eine gute Anlaufstelle.

Bearbeitungstipps

Bearbeitest du das erste Mal eine Episode, dann kann es hilfreich sein zwei Durchgänge durchzuführen:

  • Schritt 1: Bearbeite und schneide nach Inhalten. Schneide die Passagen heraus in denen du zu weit vom Thema abgewichen bist oder Dinge, die du versehentlich doppelt erzählt hast.
  • Schritt 2: Bearbeite und schneide nach störenden Passagen. Schneide alle Störgeräusche heraus, wie “Ehhm”, Husten und Räuspern.
 

Bedenke du musst nicht alles perfekt editiert haben. Das Ganze sollte auch noch authentisch bleiben. Wichtig, dass du den Hörern einen Mehrwert bietest und Wertvollen Content erstellst.

Bist du mit der Bearbeitung zufrieden exportiere deine Episode als MP3 oder WAV.

Schritt 6: Wähle einen Hosting-Service für deinen Podcast

Jetzt kannst du dich auf Suche nach einem passenden Hosting Service für deinen Podcast machen. Dieser Hosting-Service hilft dir dabei deinen Podcast auf Spotify und Co. zu stellen. Gleichzeitig bieten viele davon einen Webplayer für deine Website und ausführliche Analysen und Statistiken zu deinem Podcast zur Verfügung.

Es existieren kostenlose Pläne, welche jedoch ein Upload-Limit haben. Wenn du regelmäßig Episoden veröffentlichst, macht es durchaus Sinn einen kostenpflichtigen Plan zu kaufen. Viele Hosting-Plattformen bieten dir auch die Möglichkeit mit einer kostenlose Testphase einzusteigen. Einige bekannte Anbieter:

  • Buzzsprout
  • Spreaker
  • Anchor
 

Schritt 7: Erstelle ein Artwork für deinen Podcast

Jetzt ist es an der Zeit ein herausstechendes Artwork zu erstellen, um auf Spotify und Co. einen guten Eindruck zu hinterlassen. Auf Spotify oder Social Media ist es dein Artwork, welches die Zuhörerinnen und Zuhörer gleich als erstes sehen.

Optimalerweise finden die potenziellen Zuhörer mit dem Anblick des Artworks gleich heraus, um was es in dem Podcast geht.

5 Podcast-Artwork Tipps

  1. Das Artwork sollte das Thema deines Podcasts kommunizieren. Es sollte gleich klar werden, über was du in deinem Podcast sprichst.
  2. Designe das Artwork, sodass es auch noch in verschiedenen Größen und Formaten gut aussieht.
  3. Beschränke dich auf wenige Worte, welche auf das Artwork kommen.
  4. Vermeide inflationär verwendete Elemente, wie zum Beispiel Mikrofone. Du willst ja schlussendlich, dass du dich mit deinem Artwork differenzieren kannst.
  5. Dein Artwork sollte mit deiner Brand übereinstimmen. Somit sei konsistent und sorge für einen brandkonformen Auftritt.
 

Erstellung des Artworks

Nun hast du einen Überblick auf was du bei deinem Artwork achten solltest. Nun geht es an die Erstellung. Falls du schon Design-Erfahrung hast, dann kannst du beispielsweise Photoshop benutzen. Sonst würde ich dir Canva oder Adobe Sparks empfehlen.

Möchtest du dein Artwork nicht selbst erstellen und hast Budget zur Verfügung, dann schaue mal auf fiverr vorbei. Dort findest du großartige Freelancer, welche für dich das Artwork erstellen können.

Schritt 8: Schreibe eine Podcast- bzw. Episodenbeschreibung

Du stehst nun kurz davor, deinen Podcast auf Spotify, Apple Podcast und Co. zu stellen. Doch zuerst widmen wir uns noch kurz der Beschreibung.

Schreibe eine Episodenbeschreibung

Eine gut geschriebene Episodenbeschreibung ist essenziell für den Erfolg. Dort hast du die Möglichkeit deinen Podcast bzw. Episode zu beschreiben. Versuche mit der Beschreibung klarzumachen, was für einen Benefit dein Hörer mit dem Podcast erfährt. Um die Beschreibung ansprechender zu gestalten, versuche zu unterhalten, sodass die Leute deinen Podcast abonnieren wollen.

Schritt 9: Liste deinen Podcast auf Spotify, Apple Podcast und Co.

Nun kannst du deinen Podcast auf den verschiedenen Seiten listen lassen. Mit Hilfe deines Podcast-Host kannst du nun deine Episode auf allen relevanten Seiten listen. Üblicherweise stellt der Podcast-Host und die jeweilige Plattform, eine einfache Anleitung zur Verfügung, wie du deine Episode listen kannst. Teilweise reicht dafür ein Mausklick.

Schritt 10: Starte deinen Podcast

Wenn du deine erste Episode/ersten Episoden fertig hast, bist du bereit diese zu veröffentlichen.

Nun kannst du deinen Podcast promoten. Social Media eignet sich gut dafür. Entscheide dich dabei für die sozialen Netzwerk, mit denen du dich wohlfühlst und du regelmäßig Content hochladen kannst. Instagram und Facebook eignen sich gut, um deinen Podcast bekannt zu machen. Schon bevor du mit deiner ersten Episode online gehst, mache die Leute neugierig und kündige deinen Podcast-Start an. So hast du möglicherweise gleich die ersten Hörer. Dadurch bekommst du vielleicht schon die ersten Feedbacks und kannst entsprechende Verbesserungen bzw. Änderungen vornehmen.

Auf Social Media kannst du Zusatzinfos zu deinen Episoden posten, deine Hörer mit kurzen Teasern (Audiotrailer) neugierig auf den Podcast machen und direkt mit ihnen kommunizieren bzw. interagieren.

Verschiedene Hosting-Anbieter haben die Möglichkeit, benutzerdefinierte Audiotrailer in Videoform zu erstellen. Diese kannst du dann auf Social Media posten.

Um deinen Podcast größer und bekannter zu machen, kannst du auch mit anderen Podcastern Kollaborationen starten bzw. dich vernetzen. Gastauftritte beispielsweise sind eine großartige Möglichkeit wie du neue Hörerinnen und Hörer gewinnen kannst.

Ebenfalls teile deinen Freunden und deiner Familie mit, dass du einen Podcast startest. Frage sie, ob sie dir Feedback geben können, zum Beispiel in Form eines Reviews auf Apple Podcast. Du kannst sie auch fragen, ob sie deinen Podcast auf ihren sozialen Kanälen teilen.

Des Weiteren kannst du themenrelevante Facebook-Gruppen finden und deinen Podcast in diesen teilen. Sei dabei vorsichtig, denn du möchtest ja nicht Gruppen mit deinen Links vollspamen, sondern hilfreichen Content zur Verfügung stellen. Eine gute Möglichkeit ist auf Fragen zu antworten und deinen Podcast in die Antwort einbauen, wenn es angemessen ist.

Eine weitere Möglichkeit deinen Podcast größer zu machen ist, dass du eine Website erstellst und dort Bonuscontent zur Verfügung stellst und über dein Thema bloggst.

Natürlich ist es zeitintensiv deinen Podcast größer zu machen, darum überfordere dich nicht und sei gleich auf jeder Plattform vertreten. Suche dir zu Beginn die Plattformen aus, bei denen du weißt, dass du diese mit Content bespielen kannst und welche dir Spaß bereiten.

Nun wünsche ich dir viel Erfolg und Freude mit deinem Podcast! Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Podcast-Guide dabei helfen, das Fundament zu legen. .

Bei Fragen kannst du mich gerne per Mail oder über Social Media kontaktieren. 

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