Welche Social Media Plattform ist für mich und/oder mein Unternehmen die passendste?

Es ist wichtig, auf Social Media aktiv zu sein, da gefühlt jeder Mensch auf irgendeiner Plattform registriert ist und dort zu finden ist. Jeder kennt dieses Gefühl: Wenn man nach einer Firma im Internet sucht, und diese auf einer Plattform zu finden und zusätzlich aktiv ist – wirkt es einfach vertrauensvoller. Doch welche Social Media Plattform(en) solltest du für dich und/oder dein Unternehmen wählen? Wo solltest du aktiv sein? In diesem Blog findest du Antworten darauf.

Die passende Social Media Plattform auswählen

Es gibt momentan einige beliebte Social Media Plattformen. Darunter zählen unter anderem Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter, TikTok, XING, Youtube, Vimeo, usw. Bei der Entscheidung, welche Plattform für dich die geeignetste ist, solltest du dir die folgenden 3 Fragen stellen:

  • Was sind meine Ziele? / Was sind die Ziele des Unternehmens?
  • Welche Zielgruppe will ich erreichen?
  • Wieviel Zeit, Budget und Aufwand kann ich investieren?

Wenn du diese Fragen beantwortet hast, fällt es dir viel leichter zu entscheiden, welche Social Media Plattform für dich die beste ist. Denn wenn du erstmal die richtige Plattform gewählt hast, kannst du deine Zeit auf Social Media effizient nutzen und deine Ziele verfolgen.

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Sobald du deine Antworten auf die oben genannten Fragen gefunden hast, kannst du dich an diesen orientieren.

Ziele:

Deine Ziele oder die Ziele deines Unternehmens spielen eine wichtige Rolle. Möchtest du deinen Bekanntheitsgrad steigern und die grösstmögliche Reichweite ausnutzen? Dann wäre Facebook die richtige Plattform dafür. Denn über Facebook kannst du deine Zielgruppe direkt ansprechen und sie dazu motivieren, mit dir zu interagieren. Möchtest du aber lieber deine professionelle Dienstleistung (wie z.B. Coaching von Führungskräften) bewerben, ist es empfehlenswert, dies auf LinkedIn oder einer professionellen sozialen Plattform zu tun. Bist du im Journalismus-Bereich tätig, wären Twitter oder andere sogenannte Blogging-Netzwerke die passenden Plattformen dafür. Wenn du Produkttester bist und du deine Erfahrungen mit anderen teilen möchtest, sind Plattformen wie Youtube und Instagram eine gute Kombination. Wenn du Künstler bist und deine Werke präsentieren möchtest, wären Facebook, Instagram, Youtube oder TikTok dafür gut geeignet.

Je nach Ziel, findet sich für jeden die «richtige» Plattform.

Zielgruppe:

Noch wichtiger als die eigenen Ziele zu definieren, ist es eine Zielgruppe zu definieren. Das setzt natürlich voraus, dass du deine Kunden kennst. Du weisst, in welcher ungefähren Altersgruppe sie sich befinden, welche Interessen sie haben, welcher Tätigkeit sie nachgehen und vieles mehr. Das ist gar nicht mal so einfach und bedarf manchmal (externe) professioneller Hilfe. Social Media Profis setzen sich mit all diesen Eigenschaften auseinander und erstellen sogenannte Personas (fiktive Nutzer der Zielgruppe eines Produktes oder einer Dienstleistung). Nicht jede Zielgruppe ist in jedem Netzwerk vertreten. Deshalb solltest du dich auf die Social Media Plattform konzentrieren, die zu deiner Zielgruppe passt und von dieser genutzt wird. Es nützt überhaupt nichts, die Plattform zu wählen, die die grösste Reichweite hat, wenn man dort die eigene Zielgruppe nicht finden oder erreichen kann.

Beispiel 1: Wenn du Produkte für Jugendliche herstellst, ist nicht jede Plattform dafür geeignet, diese zu bewerben. In diesem Fall würde eine Plattform wie XING oder LinkedIn wenig Sinn machen, da es sich hier um professionelle soziale Netzwerke handelt, auf der die jüngeren Generationen nicht so aktiv sind. Instagram, TikTok oder andere soziale Bild- und Videonetzwerke wären dagegen die passendere Plattform. Auf Instagram könnte das Produkt z.B. durch die Zusammenarbeit mit Influencern beworben werden. Somit würde es an die richtige Zielgruppe gerichtet sein und könnte eine grosse relevante Reichweite erhalten.

Beispiel 2: Wenn du im HR-Bereich tätig und auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern bist, solltest du unbedingt auf LinkedIn aktiv sein. Diese Plattform kann für Kommunikation und Kontaktpflege genutzt werden, denn dort sind die meisten Berufstätigen und Arbeitssuchenden aktiv.

Auch hier gilt wie bei der Zieldefinition, ist einmal die Zielgruppe definiert, findet sich für jeden die beste Plattform.

Zeit, Budget & Aufwand:

Dieser dritte Punkt erfordert dann doch ein wenig Planung. Vor allem ist es hierbei wichtig zu definieren, für welche Zeitspanne du ungefähr aktiv sein willst, wie hoch dein Budget (z.B. für Werbung oder Inhaltserstellung) sein darf und wieviel Aufwand du (täglich) in deine Plattform(en) investieren kannst. Bei einigen Social Media Plattformen bedarf es eine längere Zeitspanne, um Kundenbindungen aufzubauen oder grössere Reichweiten zu erlangen. Bei anderen dagegen, kann man seine Zielgruppe schneller erreichen oder Produkte auch kurzfristig bewerben.

Wenn du dich dazu entscheidest, auf Social Media aktiv zu sein, ist es wichtig, einen Social Media Plan zu haben. Dieser sollte dir verhelfen, dir einen Überblick darüber zu verschaffen, wie, wann und auf welchen Plattformen du aktiv sein wirst. Dazu gehört auch Content Planning (Inhalte vorbereiten und einplanen) sowie Kundenpflege (wie z.B. das Beantworten von Nachrichten, Kommentaren, Shares, usw.). Während du deinen Social Media Plan verfolgst, solltest du von Zeit zu Zeit deine Ergebnisse analysieren und notieren. So wird dir klar, was du durch deine Aktivitäten erreicht hast und du hast die Möglichkeit deinen Plan zu optimieren und deine Zeit für Social Media effizient zu nutzen.

Schlussfolgerung

Um die beste Social Media Plattform für dich und/oder dein Unternehmen zu wählen, musst du deine Ziele, deine Zielgruppe und deine Möglichkeiten (in Form von Zeit, Budget und Aufwand) klar definieren. Wenn du dies getan hast, kannst du viel leichter die Plattform(en) wählen, auf der/denen du aktiv sein möchtest. Um es dir ein wenig leichter zu machen, findest du nachfolgend Vor- und Nachteile einiger beliebter Plattformen, welche dir deine Entscheidung leichter machen.

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